Als Field Service Engineer besucht Cordell verschiedene Kundenstandorte, um sicherzustellen, dass die Geräte der Gruppe optimal funktionieren.
„Wir treffen viele Kunden, lernen viele Menschen kennen. Ich bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch und schätze den persönlichen Austausch“, sagt er.
Eine weitere Sache, die Cordell an seinem Job am meisten schätzt, ist zu sehen, welche Auswirkungen seine Bemühungen haben.
„Wenn man hineingeht und die Einheit ausgefallen ist. Man findet heraus, was los ist, repariert sie und geht wieder. Wenn man zurückkommt, weil es Zeit für den Service ist, und fragt, wie alles funktioniert. Und sie sagen: ‚Seit du sie angefasst hast, läuft alles gut.‘ Das ist schön zu hören“, sagt Cordell.
Work-Life-Balance für mehr Familienzeit
Cordell erfuhr erstmals durch einen Freund von der Gruppe, der bereits bei uns arbeitete. Der Freund berichtete von einer positiven Erfahrung, und Cordells Interesse wurde geweckt. Wenn er über die Gruppe spricht, wird deutlich, dass Cordell aufblüht.
„Ich liebe dieses Unternehmen. Und ich gebe mein Bestes, damit es jeder erfährt und es ebenfalls erleben kann. Ich spreche von Menschen, die nicht bei der Firma sind“, sagt Cordell.
Eine Sache, die Cordell hervorhebt, ist die Work-Life-Balance, die ihm die Arbeit im Service für die Atlas Copco Group bietet.
Ich kann Zeit mit meiner Familie und meinen Kindern verbringen. Ich habe sieben, aber vier sind hier. Und ich bin in ihr Leben eingebunden. Ich bin in der Schule involviert. Ich bin an den Dingen beteiligt, die sie tun. Ich kann zu Hause sein, um bei ihnen zu sein und meiner Frau zu helfen.
- Derzeitige Position: Field Service Engineer
- Wie man Beziehungen zu Kunden aufbaut: Ein echtes Verständnis dafür zu haben, dass ihr Geschäft stillsteht, wenn der Kompressor nicht funktioniert. Deshalb gilt: volle Aufmerksamkeit für den Kunden vor Ort – auch wenn bereits der nächste Termin wartet.
- Zusammenarbeit bei der Problemlösung: Manchmal kann man Dinge selbst lösen, manchmal ist es besser, zum Telefon zu greifen. Egal, ob es um den richtigen Weg zum Einsatzort oder ein Problem mit der Verkabelung geht.
Kurzprofil von
Cordell
Vertrauen schenken, Unterstützung bieten
Wie bei Servicefachleuten üblich, sieht Cordell sein Team normalerweise nicht persönlich. Sie sind jedoch nur einen Anruf entfernt, und Cordell fühlt sich von seinem Team sowie seiner Führungskraft unterstützt – er erlebt unsere Kultur des Vertrauens und der Verantwortlichkeit im Alltag.
„Ich gebe mein Bestes, um dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen. Wir arbeiten sehr selbstständig. Unsere Führungskraft ist nicht ständig dabei und schaut uns auch nicht permanent über die Schulter“, sagt Cordell.
„Du hast die Unterstützung deiner Führungskraft und des Unternehmens. Vor Ort bist du die Fachkraft. Wenn dir also etwas auffällt, das andere nicht sehen, werden sie sich in der Regel auf deine Empfehlung verlassen.“
Wenn es darum geht, durch Neugier Lösungen zu finden, spielt für Cordell auch die Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Er erzählt von einer Situation, in der er einen erfahreneren Kollegen anrief, der mit einer bestimmten Maschine besser vertraut war als er. Gemeinsam konnten sie ein Problem mit der Verkabelung lösen.
„Nachdem wir das Problem gelöst hatten, bedankte ich mich bei ihm. Er meinte: ‚Du wärst schon selbst darauf gekommen.‘ Und ich sagte: ‚Ja, wahrscheinlich bis Mitternacht.‘ Er hat mir acht Stunden Arbeit erspart. Wir ermutigen uns gegenseitig sehr dazu, uns Unterstützung zu holen, wenn wir sie brauchen.“
Wie sehr Cordell seine Führungskräfte und Team schätzt, bringt er mit einem Vergleich aus seiner Zeit beim Militär auf den Punkt.
Tipps für Neueinsteiger
Servicetechniker, die neu bei der Gruppe anfangen, rät Cordell, sich Zeit zu lassen. Seiner Erfahrung nach haben neue Mitarbeitende genügend Zeit, sich einzuarbeiten und dazuzulernen. Es wird nicht erwartet, dass sie von Anfang an 100 % zu geben.
„Man bekommt wirklich viel Zeit. Also lass dir Zeit, hab Geduld – dann bin ich überzeugt, dass du deinen Weg machen wirst“, sagt Cordell.