Schon auf den ersten Blick war die Anzeige für unser Graduate-Programm für Toby ansprechend. Es ging um Zahlen und Daten, aber auch um die Problemlösung für reale Herausforderungen. Aufgaben waren jedoch nicht das einzige, was Toby beim Vergleich von Arbeitsplätzen auf dem Radar stand.
"Ich wollte für ein Unternehmen arbeiten, das etwas bewirkt. Und die Atlas Copco Group macht einen großen Unterschied für viele Branchen auf der ganzen Welt", sagt Toby.
"Ich wollte auch für ein Unternehmen arbeiten, das sehr zukunftsorientiert denkt. Dinge verbessern zu wollen, gehört einfach zu meiner Art zu denken.“
Tobys angeborener Antrieb, Verbesserungen zu finden, stimmt gut mit der Gruppe überein – wir sagen oft „es gibt immer einen besseren Weg“. Toby hat bemerkt, dass dies nicht nur schöne Worte für uns sind, sondern sich auch im täglichen Betrieb widerspiegeln.
„Das hat mich jeden Tag inspiriert – zu versuchen, eine bessere Art und Weise zu finden, Dinge zu tun, Innovationen voranzutreiben und das zu verbessern, was wir heute tun. Denn wenn man diese Einstellung nicht hat, bleibt man – besonders in der Logistik und im Supply Chain Management – schnell zurück.“
Von anderen lernen und Verantwortung übernehmen
Tobys Graduate-Programm hat seinen Sitz in Burgess Hill in seinem Heimatland Großbritannien. Toby hat sich in den Bereichen Fracht, Betrieb und Lieferkettenplanung beschäftigt – er hat Kolleginnen und Kollegen betreut und von ihnen gelernt sowie Projekte in die Hand genommen.
Zum einen wurde er damit beauftragt, die Richtigkeit der Angaben zu Gewichten und Abmessungen von Materialien und Teilen sicherzustellen. Dies ist entscheidend, um beispielsweise die Emissionen aus Transporten genau zu berechnen.
Gewichte und Abmessungen waren bei diesem Projekt nicht die einzige Herausforderung. Die Integration von Daten neu übernommener Unternehmen kann Schwierigkeiten bereiten, da sie möglicherweise andere Systeme verwendet oder Daten auf andere Weise als der Konzern erhoben haben. Toby wurde daher gebeten, einen standardisierten Prozess (SOP) einzurichten, der die manuelle Eingabe der Daten so einfach wie möglich macht. Toby berichtet, dass er mit den vorgesehenen Benutzern zusammengearbeitet hat, um einen benutzerfreundlichen Prozess zu gestalten.
"Es ist sehr einfach für mich, einfach nur da zu sitzen und zu denken: „Ja, das ist der beste Weg, das zu tun.“ Aber das wäre wahrscheinlich nicht der beste Weg, weil ich nicht in den Rollen dieser Kolleginnen und Kollegen gearbeitet habe", sagt Toby.
Globaler Aspekt
Eines der Dinge, die Toby an seinem Job am besten mag, ist die Zusammenarbeit mit Menschen aus aller Welt. Toby hat nicht nur ein Praktikum in den USA absolviert, sondern auch in einem Team gearbeitet, in dem alle außer ihm Südkoreaner waren.
„Jeder ist so freundlich, das mag wie eine einfache Sache erscheinen, aber die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich wirklich, wirklich freundlich und wollen einem jederzeit helfen.“
Toby schätzt außerdem, dass das Engagement des Konzerns für Nachhaltigkeit auf ihn authentisch und glaubwürdig wirkt.
"Ich habe das Gefühl, dass es ihnen wirklich wichtig ist. Sie versuchen, ihre Auswirkungen auf die Umwelt wirklich zu reduzieren, und ich bin stolz darauf, für ein solches Unternehmen zu arbeiten."
Auch das vielfältige Angebot an Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags in Burgess Hill gefällt ihm – von Büchertauschbörsen und Sportangeboten bis hin zu lokalen Nachhaltigkeitsinitiativen.
„Man lernt auch außerhalb der Arbeit Leute kennen und das erweitert das Netzwerk noch weiter.“
- Aktuelle Position: Supply Chain Graduate
- Ansatz für interkulturelle Zusammenarbeit: Die Kultur der Menschen kennenlernen, mit denen man zusammenarbeitet. Und als englischer Muttersprachler – Geduldig sein und bei Bedarf etwas langsamer sprechen.
- Wie finde ich bessere Wege, Dinge zu tun: Manchmal hilft es, kurz innezuhalten und sich zu fragen: was mache ich hier? Was könnte man besser machen? Es hilft auch, dass es von oben kommt, dass alle mit an Bord sind.
Kurzprofil von
Toby
Tipps für andere Studierende
Wenn es darum geht, anderen Studierenden Tipps zu geben, bei welchem Unternehmen sie nach ihrem Abschluss einsteigen möchten, rät Toby, sich genau anzuschauen, in welche Richtung sich ein Unternehmen entwickelt, basierend auf Dingen wie Mission und Werten.
"Ich denke, es ist wichtig, darüber nachzudenken, wo man sich selbst sieht und welche Werte einem wichtig sind. Mir persönlich liegt viel daran, etwas Positives zu bewirken und Veränderungen zum Guten anzustoßen. Und ich habe das Gefühl, dass die Atlas Copco Group genau diese Haltung und Werte teilt – sei es in Bezug auf die Umwelt, die Gesellschaft als Ganzes oder auch die eigenen Mitarbeitenden", sagt Toby.
„Versetz dich in dein Ich in fünf Jahren und frag dich – sehe ich mich auf demselben Weg?“