Als Servicetechnikerin besucht Sara Galal Kundenstandorte, um Anlagen zu überprüfen, vorbeugende Wartungsarbeiten durchzuführen und technische Probleme zu beheben. Es ist eine praktische Aufgabe, die sowohl technisches Wissen als auch die Fähigkeit erfordert, effektiv mit Kunden zu kommunizieren, um sicherzustellen, dass ihre Anlagen optimal funktionieren. Sara findet, dass diese Abwechslung sie motiviert und ständig dazulernt.
„Jeder Tag bringt ein neues Abenteuer mit sich: ein anderer Standort, eine neue Herausforderung und die Möglichkeit, verschiedene Menschen kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten“, sagt Sara.
Spannende Entdeckungen und tiefe Verbindungen
Als sich Sara bei uns beworben hat, war sie auf der Suche nach einer Stelle, in der sie sich weiterentwickeln könnte.
„Ich wollte die Möglichkeit haben, meine Fähigkeiten zu erweitern, mich neuen Herausforderungen zu stellen und selbstbewusster zu werden, wenn es darum geht, reale Probleme zu lösen“, sagt sie.
"Seit meinem Eintritt habe ich mich beruflich und persönlich viel weiterentwickelt. Ich habe gelernt, starke Beziehungen zu Kunden aufzubauen, unter Druck ruhig und fokussiert zu bleiben und mit einer Vielzahl von Tools und Technologien zu arbeiten. Man lernt ständig dazu, und jede neue Herausforderung bringt neue Erkenntnisse mit sich“, sagt sie.
Linkes und rechtes Bild: Sara ist einer unserer Servicetechniker in Ägypten.
Wirkung und Erkundung
Was Sara an ihrer Arbeit für die Atlas Copco Group am besten gefällt, ist der Abenteuergeist, der mit dem Besuch neuer Standorte in verschiedenen Teilen des Landes einhergeht.
„Von der Begeisterung, neue Orte zu entdecken, bis hin zu den engen Beziehungen, die zu Kolleg und Kunden entstehen – bei unserer Arbeit spürt man, dass sie wirklich etwas bewirkt. Es ist inspirierend zu sehen, welchen Unterschied unsere Arbeit direkt vor Ort macht“, sagt sie.
Für Sara ist es genau diese Kombination aus der Möglichkeit, etwas zu bewirken und Neues zu entdecken, die jeden Tag abwechslungsreich und sinnvoll macht. Und sie fühlt sich befähigt, mit Vertrauen und Verantwortung, die in unserer Kultur verankert sind, beides zu tun.
Kreativ denken
Ein Beispiel dafür, wann dieses Vertrauen und diese Verantwortung hilfreich waren, zeigte sich bei einem Kundenbesuch, als Sara an einem Kompressor arbeitete. Das Ablassventil des Ladeluftkühlers funktionierte nicht. Der Betrieb der Maschine ohne funktionierenden Abfluss könnte zu Ausfällen führen, aber der Kunde musste sie in Betrieb halten, um eine Unterbrechung der Produktion in der Fabrik zu vermeiden. Also wurde Sara kreativ. Sie öffnete den manuellen Ablass teilweise und fügte ein Rückschlagventil hinzu. Diese Einrichtung hielt den Unterdruck während der Entladung aufrecht und übernahm vorübergehend die Funktion des defekten Ablassventils, bis ein Ersatz installiert werden konnte.
"Es war einer der Momente, in denen man vor Ort war und sich auf seine Fähigkeiten und Erfahrungen verlassen konnte, um die Dinge reibungslos laufen zu lassen. Diese Art von schnellem Denken und Problemlösung kommt von einem tiefen Verständnis des Maschinenprozesses, das ich dank der Möglichkeiten und der Unterstützung, die ich hier hatte, gewonnen habe", sagt sie.
„Es war unglaublich zu wissen, dass meine Lösung den Betrieb am Laufen hielt und dem Kunden dabei half, kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden.“
- Aktuelle Position: Service Engineer
- Eine Chance ergriffen: Nutzte ihr technisches Wissen über Stickstoffgeneratoren, um dem Kunden die Vorteile zu erklären, was zu einer seltenen Verkaufschance für einen Serviceprofi führte.
- Ein kreativ gelöstes Problem: Entwickelte eine Übergangslösung, um einen Kompressor zuverlässig am Laufen zu halten und kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden.
Kurzprofil von
Sara
Sara berichtet auch von einem anderen Fall, in dem ihr kreatives Denken ein echter Vorteil war. Als Service Engineer erhält sie nicht oft Verkaufschancen, aber während eines Kundenbesuchs erfuhr sie von der bevorstehenden Expansion der Kunden. Anhand ihrer Kenntnisse über Stickstoffgeneratoren erklärte Sara, wie ihr Betrieb davon profitieren könnte.
"Meine Initiative und mein technisches Verständnis haben sie davon überzeugt, ein Gerät zu kaufen, das einen Mehrwert für ihr Projekt schafft und zu unserem Geschäft beiträgt. Es war ein großartiges Beispiel dafür, dass ich über meine übliche Rolle hinausgegangen bin, um das Team und die Organisation zu unterstützen", sagt Sara.
Saras Ratschlag
Auf die Frage nach ihrem Rat für jemanden, der neu in der Rolle des Servicetechnikers bei der Atlas Copco Group ist, ist Saras Antwort klar: Bleiben Sie neugierig.
„Frag immer nach dem „Warum“, wenn du an einer Maschine arbeitest: Warum funktioniert sie so? Warum ist sie ausgefallen? Warum ist eine Lösung wirksam – oder eben nicht? Mit dieser Denkweise entwickelst du dich schneller weiter und gewinnst mehr Sicherheit in deiner Arbeit.“